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Dead Like Juliet - Stranger Shores Albumcover
Dead Like Juliet
Stranger Shores
VÖ: 07.04.2018
DIY
Bewertung

Vier Jahre nach ihrer ersten EP „Against The Crown“ veröffentlichen Dead Like Juliet nun ihr Debütalbum „Stranger Shores“. Und wie könnte man den Release des neuen Werks besser feiern, als auf einer Releasetour? Diese startet pünktlich zur Veröffentlichung von „Stranger Shores“.

Zusammenhalt und Selbstverwirklichung

Sphärische Keyboardorgelklänge ebnen mit Opener „The Change“ den Einstieg in das Album, die nach wenigen Sekunden die Boxen schier zum Explodieren bringen. Dead Like Juliet geben eine harte Marschrichtung vor, die definitiv vermuten lässt, dass live einiges von der Band aus Meran zu erwarten ist.

Breakdowns, Keboardklänge, Gangvocals und nicht zuletzt natürlich auch die durchdringenden Shouts von Frontmann Ale tragen die Melodien der rund elf Songs. In diesen thematisieren Dead Like Juliet Zusammenhalt und Selbstverwirklichung. Das Einstehen füreinander und miteinander. Damit lassen sie den Community-Spirit der Szene aufleben. Dead Like Juliet stellen sich gegen die Prolo-Attitüde, die man nicht selten bei Genre-Kollegen findet.

„You do it for the money, I do it with my heart“

Dead By Juliet sind mit Herzblut dabei. Das hört man nicht nur den Songs an, sondern wird auch im Song „Unwanted“ verarbeitet. Den präsentierte die Band bereits im Vorfeld als zweite Single: „You do it for the money, I do it with my heart“.

Eines wird recht schnell klar: Dead Like Juliet passen mit ihrem Sound definitiv auf die großen Bühnen und werden sicherlich das ein oder andere Hardcore/Metal Festival bereichern. Von der italienischen Band dürfen wir in Zukunft sicherlich noch einiges erwarten.“Turn your flame into fire and spread it on the streets!“

 

Video: Dead Like Juliet – Unwanted

 

Über Hanna
„All it takes is one song to bring back thousands of memories“

Im Herzen immer noch überzeugtes Emo-Kind, finden darin mittlerweile auch Bands wie Counterparts, Touché Amoré, Slipknot, Comeback Kid und Boston Manor ihren festen Platz. Außerdem ebenfalls so gut wie immer an Hannas Seite: Hündin Mia, mit der sie Alltag, Büro, Bett und Pizzakäserand teilt. Wenn sie nicht gerade um das letzte Stück kämpft, holt sie sich den nächsten Kaffee oder philosophiert nach ein paar Gläsern Sekt darüber, warum My Chemical Romance immer noch eine der besten Bands der Welt ist.

Hanna Jahresrückblick Count Your Bruises Magazine 2017

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